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ABEKO - Assistenzsystem zum demografiesensiblen betriebsspezifischen Kompetenzmanagement für Produktions- und Logistiksysteme der Zukunft

gruppenfoto-kleinIm Rahmen des Programms „Arbeit – Lernen – Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt.“
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) arbeitet der Lehrstuhl für Unternehmenslogistik (LFO) der TU Dortmund im Verbundprojekt „ABEKO - Assistenzsystem zum demografiesensiblen betriebsspezifischen Kompetenzmanagement für Produktions- und Logistiksysteme der Zukunft“ federführend mit. Das Verbundprojekt wird in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für HochschulBildung (zhb) als weiteren Forschungspartner
seitens der TU Dortmund und den Industriepartnern Materna TMT GmbH und der MAHLE Aftermarket GmbH Schorndorf sowie den assoziierten Umsetzungspartnern GlobalGate GmbH, EffizienzCluster Logistik e.V und DIALOGistik gemeinsam bearbeitet.


Ziel des Forschungsprojektes ist sowohl die methodische als auch die informationstechnische Konzeption und Entwicklung eines Assistenzsystems für Produktions- und Logistiksysteme der Zukunft, welches ein systematisches und demografiesensibles betriebsspezifisches Kompetenzmanagement unterstützt. Hierdurch wird ein Instrument zur Analyse heutiger und zukünftiger Kompetenzanforderungen geschaffen, welches die Identifikation von Kompetenzlücken ermöglicht sowie eine betriebsspezifische Gestaltung von Programmen zur individuellen Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter auf Basis passgenauer, demografiesensibler Qualifizierungs- und Lernkonzepte offeriert.

logistikprozesseLogistik 4.0 – Logistikprozesse im Wandel Technologischer Wandel in Logistiksystemen und deren Einfluss auf die Arbeitswelt in der operativen Logistik

Aktuell wird vielerorts die Einführung digitaler Technologien als Antwort auf wichtige Anforderungen des Wettbewerbs vorangetrieben. Das Arbeitsumfeld
der Beschäftigten in der operativen Logistik wird sich dadurch massiv wandeln. Der Beitrag liefert einen Überblick über den möglichen Einsatz von zukunftsweisenden Technologien in verschiedenen Logistikprozessen sowie die dadurch veränderten Teilaufgaben und Kompetenzanforderungen für die operativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Arbeitswelt 4.0.

praxisleitfaden

 März 2017 - “Demografscher Wandel“ – dieses Schlagwort, welches die zunehmende Umkehrung der Bevölkerungspyramide mit immer mehr älteren und immer weniger jüngeren Bürgerinnen und Bürger bezeichnet, wird in der politischen Diskussion bereits seit langem beleuchtet. Vor allem auf das Sozial­ und Rentenversicherungssystem hat der demografische Wandel erhebliche Auswirkungen, müssen doch immer weniger Erwerbstätige die Renten einer steigenden Zahl von nicht mehr Erwerbstätiger finanzieren. Dass dieser Rückgang an Erwerbstätigen jedoch auch dramatische Folgen für die Wirtschaft hat, rückte unter dem Stichwort Fachkräftemangel erst in jüngster Zeit in den Fokus. Schreitet der demografische Wandel unverändert voran, droht der prosperierenden Wirtschaft ein Mangel an Arbeitskräften, insbesondere von gut qualifizierten Fachkräften. Die Bundesregierung reagierte aus diese Entwicklung mit der Förderung verschiedener Programme, welche die (Re­)Aktivierung der sogenannten „Stillen Reserve“ (iAB 2005) zum Ziel hatte. Damit sind zum einen Menschen gemeint, die aus unterschiedlichen Gründen nicht erwerbstätig sind, obwohl sie erwerbstätig sein könnten. Dazu zählen neben Müttern, die nach einer Berufsauszeit wieder arbeiten könnten, auch zunehmend Menschen mit Migrationshintergrund, die neu in das Land kommen und mit der Entwicklung der letzten beiden Jahre an Bedeutung in der Diskussion gewonnen haben. Letztlich rücken jedoch auch ältere Menschen in den Fokus, die zwar schon in den Ruhestand gehen, andererseits jedoch auch noch einer Erwerbstätigkeit nachgehen könnten oder sogar wollen. Aus der Perspektive dieser Gruppen bedeutet diese Entwicklung aber auch, dass Menschen, die nicht mehr, noch nicht oder schon „zu lange“ erwerbstätig sind und waren, auf einen fachkräftehungrigen Arbeitsmarkt treten, welcher zudem durch sich rasch wandelnde Anforderungen, einen technischen sowie organisatorischen Fortschritt und nicht zuletzt auch durch Innovationen in Produktion und Logistik geprägt ist. Daraus leitet sich ein entsprechend hoher Qualifikationsbedarf ab, bei dem die Lernenden jedoch anders als bei bereits Erwerbstätigen (deren Ausbildung noch nicht so lange zurückliegt oder die sich beruflich laufend weiter qualifiziert haben) ganz bestimmte Bedürfnisse für entsprechende Lernprozesse mitbringen.

20170131 162008Am 31.01.2017 fand die Abschlusstagung der Fokusgruppe 4 „Zukunftstechnologie und Kompetenzbedarfe im demografischen Wandel“ des BMBF-Förderschwerpunkts „Betriebliches Kompetenzmanagement im demografischen Wandel“ an der Ruhr-Universität Bochum statt.

abeko bmbf broschuere11.01.2017

Facharbeit in der Logistik 4.0 – Über Arbeit im Kontext der Digitalisierung und neue Wege des Kompetenzmanagements

Am 11.01.2017 von 15:00 bis 18:30 Uhr richtet der Lehrstuhl für Unternehmenslogistik der TU Dortmund gemeinsam mit Digital in NRW - Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand des Fraunhofer- Institut für Materialfluss und Logistik IML eine Fachveranstaltung über die Veränderungen Arbeitswelt in der Logistik 4.0 aus.
Wie sieht die zukünftige Facharbeit in der Logistik aus? Welche Kompetenzen und Qualifikationen werden in diesem Kontext notwendig? Wie nehme ich meine Mitarbeiter auf dem Weg der Digitalisierung mit?

Am 15.09.2016 fand das neunte Konsortialtreffen bei der Materna TMT GmbH statt.
Im Rahmen des Treffens wurde die Realisierung des Demonstrators spezifiziert.

 

ABEKO stellt die Zwischenergebnisse zum Thema „Assistenzsystem zum demografiesensiblen betriebsspezifischen Kompetenzmanagement für Produktions- und Logistiksysteme der Zukunft“ bei der INNTERACT „3D Sensation“ am 23.-24.06.2016 in Chemnitz vor. Dabei wurden insbesondere die zukünftigen Kompetenzbedarfe in der Logistik fokussiert.

http://www.innteract2016.de/

 

8. April 2016

Im Rahmen des Workshops stellte ABEKO die Projektergebnisse zum Thema „Arbeit in der operativen Logistik in der Industrie 4.0 – ein Spannungsfeld zwischen Status Quo und zukünftigen Anforderungen“ den Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitsagentur Oberhausen vor. Im Rahmen anschließenden Diskussion wurden die möglichen Lösungsansätze gemeinsam eruiert und die weiteren Kooperationsmöglichkeiten bewertet.

 

Zum 8. Konsortialtreffen haben die Kollegen des Zentrum für Hochschulbildung zur TU nach Dortmund eingeladen. Unter Teilnahme aller Projektpartner wurde das ABEKO-Kompetenzmodell gemeinsam verabschiedet und

Am 16.03.2016 fand das 7. ABEKO-Konsortialtreffen bei unserem Praxispartner, der MAHLE Aftermarket GmbH statt. Alle Projektpartner haben sich am MAHLE-Standort in Schorndorf getroffen,

ABEKO stellt die Zwischenergebnisse zum Thema „Kompetenzmodell für die operative Logistik in der Industrie 4.0 – ein Spannungsfeld zwischen Status Quo und zukünftigen Anforderungen“ bei der 62. GfA „Arbeit in komplexen Systemen. Digital, vernetzt, human?!" am 02.-04.03.2016  in Aachen vor. 

 

http://gfa2016.de/

 

"Arbeit - Lernen - Kompetenzen entwickeln, Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt"

 

sponsoren HP

 

 

abeko logo

Assistenzsystem zum demografiesensiblen betriebsspezifischen Kompetenzmanagement für Produktions- und Logistiksysteme der Zukunft

Projektblatt (PDF, 1MB)

Die Förderung:

Das Verbundprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms

"Arbeiten - Lernen - Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt. Bekanntmachung: Betriebliches Kompetenzmanagement im demografischen Wandel"

unter dem Förderkennzeichen  (FKZ) 02L12A100 gefördert. 

Bekanntmachung